
Blicke ins Innenleben
„Design ist nicht nur, wie es aussieht, sondern wie es funktioniert.“
Steve Jobs
Das Innenleben eines Projekts erzählt oft die spannendsten Geschichten. Hier wird sichtbar, wie Räume, Materialien und Details zusammenspielen, um Atmosphäre und Funktion zu schaffen. Jede Entscheidung beeinflusst, wie das Projekt erlebt wird. Schau genau hin, und entdecke, wie Gestaltung Ideen zum Leben erweckt.
Moodboards
Wohnbereich
Der Wohnbereich wird hinsichtlich der Farbgestaltung zurückhaltend gestaltet. Mit dem wolkenartig beigen-weißlichen Innenputz, dem schlicht gehaltenen grauen Unterlagsboden und der hellen Lignatur-Untersicht wird die Wohnung in ausgeglichenen, hellen Farbtönen gehalten. Ein Teil der Wände sind im Gegensatz zu den anderen Oberflächen in einem kräftigen Altholzbraun gehalten.
Mit der Möblierung werden die Farben der umgebenden Oberflächen aufgenommen. Die Hauptakzente werden in Grün gesetzt, zum Beispiel durch Pflanzen, Decken oder Geschirr. Sporadisch werden auch rötliche Erdtöne genutzt, beispielsweise bei Schalen oder Vasen. Diese Kombination verleiht der Wohnung eine gewisse Natürlichkeit.
Mit metallischen Lampen wird ein neues Element in das Gebäude integriert. Die Wand- und Hängelampen bringen das Schlichte und Einfache von früher zur Geltung, während der Kronleuchter dem Wohnbereich eine elegante Note verleiht.
Nasszellen
In den Nasszellen wird mit intensiveren Farben gearbeitet. Der Boden wird mit 100 × 60 mm großen, beigefarbenen Platten belegt. Konträr dazu werden in der Dusche sowie über dem Waschbecken an der Wand waldgrüne 40 × 160 mm große Platten verlegt. An den restlichen Wandflächen wird – wie im Wohnbereich – ein Innenputz aufgetragen. Die Lignaturdecke beruhigt den Raum und rundet das Gesamtbild ab.
Wie auch in den Wohnbereichen wird hier mit grünen Accessoires gearbeitet, jedoch überwiegend mit matten weißen, braunen und beigen Tönen, da die Farbe Grün bereits großzügig vertreten ist.
Die Armaturen und dazugehörigen Utensilien werden in mattem Schwarz ausgeführt. Dadurch heben sich die Fliesen und Sanitärapparate mit ihrem Glanz besonders hervor.
Da das Bad offen und hell wirken soll, wird ein verschiebbarer Spiegel vor dem Fenster eingebaut. So geht keine Fensterfläche verloren und dennoch steht ein Spiegel zur Verfügung.
Aussenraum
Der Außenraum dient der gemeinschaftlichen Nutzung und der Förderung von Verbundenheit.
Angenommen, die Wohnungen werden ganzjährig vermietet: Neben den Parkplätzen werden Gärten eingerichtet, in denen verschiedene Gemüse-, Kräuter- und Pflanzenarten angebaut werden können. Die Flächenaufteilung ist flexibel gestaltbar, da manche Personen möglicherweise kein Interesse haben oder die Pflege nicht vollständig übernehmen können.
Zusätzliche Sitzplätze und Esstische geben einen gemütlichen Aufenthaltsort her.
Durch einzelne Bäume wird der Außenraum leicht gegliedert, sodass man sich auch in kleineren, privateren Gruppen aufhalten kann.
Was ebenfalls nicht fehlen darf, ist ein Grill beziehungsweise Ofen, an dem im Sommer gemütlich Fleisch und Gemüse zubereitet werden können.
Dem Privathaus „Genesis“ wird zudem eine eigene, private Ecke mit Grill, Liegestühlen und Esstisch zugewiesen.
Adresse
Bahnhofstrasse 13
3900 Brig
Öffnungszeiten
Mo - Fr: 09:00 - 17:00 Uhr
Sa-So: geschlossen
Soziale Medien
Erstelle deine eigene Website mit Webador